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Bewegungslehre Sportmotorik
Abriss einer Theorie der sportlichen Motorik unter pädagogischem Aspekt

Bewegungslehre Sportmotorik

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Das Buch

Dieser Klassiker der deutschen Sportwissenschaft wurde seit der ersten Auflage vor fast 50 Jahren ständig weiterentwickelt und liegt nunmehr in erneut überarbeiteter und teilweise erweiterter Auflage vor. Seit Erscheinen der ersten Auflage zehnmal übersetzt und in neun Ländern erschienen, ist dieses Buch auch heute noch als praxisnahe wissenschaftliche Grundlage der Lehre im Fachgebiet gefragt. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse wurden unter Weiterführung des von Kurt Meinel geprägten sportpädagogisch- lehrmethodischen Anwendungsaspekts eingearbeitet.

Stärker überarbeitet und zum Teil neu gefasst wurden insbesondere die Kapitel zum motorischen Lernen, zur motorischen Ontogenese, zu den koordinativen Fähigkeiten sowie zur Diagnostik und Untersuchungsmethodik. Ein neu hinzugekommenes Glossar mit ca. 150 Fachbegriffen erhöht die Nutzerfreundlichkeit ebenso wie das umfangreiche Sachwortverzeichnis. Vielfältige Literaturverweise im Text und das erweiterte Literaturverzeichnis mit einer Vielzahl internationaler Quellen bieten den neuesten Wissensstand für Studierende und wissenschaftlich Interessierte.

Die Herausgeber

Prof. Dr. sc. paed. Günter Schnabel, Ordentlicher Professor i.R. für Theorie und Methodik des Trainings, Arbeitsgebiet: Allgemeine Bewegungs- und Trainingswissenschaft. Am Aufbau der neuen Lehrdisziplin und des ehem. Instituts für Bewegungslehre an der DHfK war er maßgeblich beteiligt. Ab 1974 war er führender Vertreter der Bewegungslehre an der DHfK. Er ist Ehrenmitglied der International Association of Sports Kinetics.

Prof. Dr. paed. habil. Jürgen Krug, Direktor des Instituts für Allgemeine Bewegungs- und Trainingswissenschaft an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig. Arbeitsgebiet: Allgemeine Bewegungs- und Trainingswissenschaft. Seit 1984 Hochschullehrer, zunächst für Theorie und Methodik des Trainings, später Bewegungs- und Trainingswissenschaft. Er ist Gutachter für verschiedene nationale und internationale Wissenschaftsgremien sowie Mitglied mehrerer Redaktionsbeiräte wissenschaftlicher Zeitschriften.

Der Inhalt

Vorwort zur 11. Auflage
Vorwort zur 1. Auflage
Kurzbiografie Kurt Meinels

1  Die Bedeutung der Motorik für die Entwicklung der Persönlichkeit
    1.1  Einführung
    1.2  Arbeitsmotorik und Sportmotorik
    1.3  Bedeutung des motorischen Leistungsaufbaus im Kindes- und
           Jugendalter
    1.4  Motorische und intellektuelle Entwicklung
    1.5  Bewegungskönnen und Persönlichkeitsentwicklung
2  Bewegungskoordination als Regulation der Bewegungstätigkeit
    2.1  Bewegungskoordination als Aspekt der Handlungsregulation
    2.2  Wesen und Funktion der Bewegungskoordination
        2.2.1  Zum Begriff Bewegungskoordination
        2.2.2  Zur Koordinationsaufgabe
        2.2.3  Zwei »Koordinationstaktiken« – das Problem der Variabilität
        2.2.4  Theorien und Modelle der Bewegungskoordination
    2.3  Informationsaufnahme und -aufbereitung
        2.3.1  Sensorische Information und Rückinformation
        2.3.2  Der Anteil der Analysatoren an der Information und
                  Rückinformation
        2.3.3  Das verbale Informationssystem
        2.3.4  Folgerungen für die Lehr- und Übungspraxis
    2.4  Programmierung des motorischen Verhaltens
        2.4.1  Programmierung als Antizipation
        2.4.2  Komplexe Antizipation im Sportspiel und im Kampfsport
        2.4.3  Folgerungen für die Lehr- und Übungspraxis
    2.5  Vergleichsprozesse – Sollwert-Istwert-Vergleich
    2.6  Weitere Fragen und Problemkreise
    2.7  Zusammenfassung
    2.8  Ausblick
    Studienliteratur
3  Allgemeine Bewegungsmerkmale als Ausdruck der Bewegungskoordination
    3.1  Bewegungsbeschreibung und Bewegungsmerkmale
    3.2  Die Struktur sportlicher Bewegungsakte
        3.2.1  Allgemeine Grundstruktur sportlicher Bewegungsakte
        3.2.2  Strukturvarianten bei azyklischen Bewegungsakten
        3.2.3  Die Abwandlung der Grundstruktur bei zyklischen
                  Bewegungsakten
        3.2.4  Bewegungskombinationen
        3.2.5  Die Struktur von Täuschungshandlungen
        3.2.6  Objektive und subjektive Bewegungsstruktur
        3.2.7  Zusammenfassung
        3.2.8  Anwendung der Strukturkenntnisse in der Lehr- und Übungspraxis
    3.3  Bewegungsrhythmus (Merkmal der zeitlichen Ordnung)
        3.3.1  Bewegungsrhythmus als komplexes Merkmal sportlicher
                  Bewegungsakte
        3.3.2  Rhythmus zyklischer und azyklischer Bewegungsakte
        3.3.3  Zur kommunikativen Funktion des Bewegungsrhythmus
        3.3.4  Entwicklungsbedingungen und Genese sportlicher
                  Bewegungsrhythmen
        3.3.5  Zur optimalen Ausprägung sportlicher Bewegungsrhythmen
        3.3.6  Zusammenfassung
        3.3.7  Zur Arbeit mit dem Merkmal Bewegungsrhythmus in der Lehr-
                  und Übungspraxis
    3.4  Bewegungskopplung (Merkmal des Zusammenhangs der
           Teilbewegungen und der Bewegungsübertragung)
        3.4.1  Zu den Grundlagen der Bewegungskopplung im menschlichen
                  Bewegungssystem
        3.4.2  Schwungübertragung
        3.4.3  Zeitliche Verschiebung von Teilbewegungen
        3.4.4  Formen des Rumpfeinsatzes
        3.4.5  Die Steuerfunktion des Kopfes
        3.4.6  Zusammenfassung
        3.4.7  Zur Arbeit mit dem Merkmal Bewegungskopplung in der Lehr- und
                  Übungspraxis
    3.5  Bewegungsfluss (Merkmal der Kontinuität im Bewegungsverlauf)
        3.5.1  Erscheinungsformen
        3.5.2  Objektivierbarkeit
        3.5.3  Zur Bedeutung und Begründung des Bewegungsflusses
        3.5.4  Bewegungsfluss und Bewegungselastizität
        3.5.5  Zusammenfassung
        3.5.6  Folgerungen für die Lehr- und Übungspraxis
    3.6  Bewegungspräzision (Merkmal der Ziel- und Ablaufgenauigkeit)
        3.6.1  Erscheinungsformen
        3.6.2  Objektivierbarkeit
        3.6.3  Zur Bewegungskoordination bei Präzisionsleistungen
        3.6.4  Zusammenfassung
        3.6.5  Folgerungen für die Lehr- und Übungspraxis
    3.7  Bewegungskonstanz (Merkmal der Wiederholungsgenauigkeit)
        3.7.1  Erscheinungsformen
        3.7.2  Objektivierbarkeit
        3.7.3  Zur Entwicklung und Begründung der Bewegungskonstanz
        3.7.4  Zusammenfassung
        3.7.5  Folgerungen für die Lehr- und Übungspraxis
    3.8  Bewegungsumfang (Merkmal der räumlichen Ausdehnung)
        3.8.1  Erscheinungsformen
        3.8.2  Objektivierbarkeit
        3.8.3  Zum optimalen Bewegungsumfang
        3.8.4  Zusammenfassung
        3.8.5  Folgerungen für die Lehr- und Übungspraxis
    3.9  Bewegungstempo (Merkmal der Bewegungsgeschwindigkeit)
    3.10  Bewegungsstärke (Merkmal des Krafteinsatzes)
    3.11  Zur Problematik "Handlungsmerkmale"
    3.12  Einheit der Bewegungsmerkmale – Bewegungsharmonie
    Studienliteratur
4  Motorisches Lernen
    4.1  Der motorische Lernprozess als Grundvorgang der Ausbildung des
           motorischen Könnens
        4.1.1  Mentales und motorisches Lernen
        4.1.2  Lernen als Informationsverarbeitung
        4.1.3  Gesellschaftliche Umwelt und Sprache im motorischen Lernen des
                  Menschen
        4.1.4  Bewusstheitsgrad – Implizites Lernen
        4.1.5  Lernaktivität und Motivation
        4.1.6  Bedeutung des motorischen Ausgangsniveaus
        4.1.7  Zusammenfassung
        4.1.8  Folgerungen für die Lehr- und Übungspraxis
    4.2  Stadien und Phasen des Lernverlaufs
        4.2.1  Erste Lernphase: Entwicklung der Grobkoordination
            4.2.1.1  Allgemeine Charakteristik
            4.2.1.2  Zur Bewegungskoordination
            4.2.1.3  Zusammenfassung
            4.2.1.4  Folgerungen für die Lehr- und Übungspraxis
        4.2.2  Zweite Lernphase: Entwicklung der Feinkoordination
            4.2.2.1  Allgemeine Charakteristik
            4.2.2.2  Zur Bewegungskoordination
            4.2.2.3  Zusammenfassung
            4.2.2.4  Folgerungen für die Lehr- und Übungspraxis
        4.2.3  Dritte Lernphase: Stabilisierung der Feinkoordination, verstärkte
                  Entwicklung der variablen Verfügbarkeit
            4.2.3.1  Allgemeine Charakteristik
            4.2.3.2  Zur Bewegungskoordination
            4.2.3.3  Zusammenfassung
            4.2.3.4  Folgerungen für die Lehr- und Übungspraxis
    4.3  Transferenz, Umlernen, Interferenz
        4.3.1  Transferenz
        4.3.2  Umlernen
        4.3.3  Interferenz
    4.4  Der komplexe Charakter des motorischen Lernens
        4.4.1  Teilaspekte des Lernverlaufs
        4.4.2  Motorisches Lernen als integrierender Bestandteil der sportlichen
         Leistungsentwicklung und körperlichen Vervollkommnung
        4.4.3  Zusammenfassung
        4.4.4  Folgerungen für die Lehr- und Übungspraxis
        4.4.5  Ausblick
    Studienliteratur
5  Koordinative Fähigkeiten und Beweglichkeit
    5.1  Zum Begriff "koordinative Fähigkeiten"
    5.2  Bedeutung koordinativer Fähigkeiten
    5.3  Ableitung und Charakteristik einzelner koordinativer Fähigkeiten
        5.3.1  Motorische Differenzierungsfähigkeit
        5.3.2  Kopplungsfähigkeit
        5.3.3  Reaktionsfähigkeit
        5.3.4  Orientierungsfähigkeit
        5.3.5  Gleichgewichtsfähigkeit
        5.3.6  Umstellungsfähigkeit
        5.3.7  Rhythmisierungsfähigkeit
    5.4  Beweglichkeit als teilweise koordinativ bedingte motorische Fähigkeit
        5.4.1  Definition der Beweglichkeit
        5.4.2  Koordinative Bedingtheit der Beweglichkeit
        5.4.3  Bedeutung der Beweglichkeit
    5.5  Zusammenfassung
    5.6  Folgerungen für die Ausbildung koordinativer Fähigkeiten und der
           Beweglichkeit
        5.6.1  Allgemeine Ausbildungsregeln und -orientierungen für die
                  koordinativen Fähigkeiten
        5.6.2  Methodische Maßnahmen zur Ausbildung koordinativer
                  Fähigkeiten
        5.6.3  Ausbildung der Beweglichkeit
    5.7  Kritik und Ausblick
        5.7.1  Das Konzept »lebt« trotz aller Kritik
        5.7.2  Worauf richtet sich die Kritik?
        5.7.3  Neuere Ansätze und Tendenzen
    Studienliteratur
6  Die motorische Entwicklung (Ontogenese) des Menschen
    (Überblick)
    6.1  Zur Einführung
    6.2  Grundlegendes zur pränatalen Entwicklung und Motorischen
           Ausstattung bei der Geburt
    6.3  Zu den Anfängen der motorischen Entwicklung im frühen
           Säuglingsalter
    6.4  Spätes Säuglingsalter
        6.4.1  Allgemeine Charakteristik der Entwicklungsphase
        6.4.2  Zu einzelnen motorischen Entwicklungsreihen
        6.4.3  Zu Variabilitäten der motorischen Entwicklung
        6.4.4  Zusammenfassung
        6.4.5  Folgerungen für die Förderung der motorischen Entwicklung
    6.5  Kleinkindalter
        6.5.1  Allgemeine Charakteristik der Entwicklungsphase
        6.5.2  Zur Entwicklung einzelner Bewegungsformen
            6.5.2.1  Gehen, Klettern, Steigen, Laufen, Springen
            6.5.2.2  Werfen, Fangen und weitere Bewegungsformen
        6.5.3  Zur Entwicklung motorischer Fähigkeiten
            6.5.3.1  Konditionelle Fähigkeiten
            6.5.3.2  Koordinative Fähigkeiten, Beweglichkeit
        6.5.4  Zusammenfassung
        6.5.5  Folgerungen für die Förderung der motorischen Entwicklung
    6.6  Frühes Kindesalter
        6.6.1  Allgemeine Charakteristik der Entwicklungsphase
        6.6.2  Zur Weiterentwicklung einzelner Bewegungsformen
            6.6.2.1  Gehen, Klettern, Steigen, Laufen, Springen
            6.6.2.2  Werfen, Fangen und weitere Bewegungsformen
        6.6.3  Zur Entwicklung motorischer Fähigkeiten
            6.6.3.1  Konditionelle Fähigkeiten
            6.6.3.2  Koordinative Fähigkeiten, Beweglichkeit
        6.6.4  Zusammenfassung
        6.6.5  Folgerungen für die Förderung der motorischen Entwicklung
    6.7  Mittleres Kindesalter
        6.7.1  Allgemeine Charakteristik der Entwicklungsphase
        6.7.2  Zur Entwicklung motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten
            6.7.2.1  Konditionelle Fähigkeiten
            6.7.2.2  Koordinative Fähigkeiten, Beweglichkeit
            6.7.2.3  Zur Entwicklung einiger sportlicher Bewegungsformen
        6.7.3  Zusammenfassung
        6.7.4  Folgerungen für die Förderung der motorischen Entwicklung
    6.8  Spätes Kindesalter
        6.8.1  Allgemeine Charakteristik der Entwicklungsphase
        6.8.2  Zur Entwicklung motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten
            6.8.2.1  Konditionelle Fähigkeiten
            6.8.2.2  Koordinative Fähigkeiten, Beweglichkeit
            6.8.2.3  Zur Entwicklung im Laufen, Springen und Werfen
        6.8.3  Zu Problemen der Variabilität der Entwicklung
        6.8.4  Zusammenfassung
        6.8.5  Folgerungen für die Förderung der motorischen Entwicklung
    6.9  Frühes Jugendalter (Pubeszenz)
        6.9.1  Allgemeine Charakteristik der Entwicklungsphase
        6.9.2  Zur Entwicklung motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten
            6.9.2.1  Konditionelle Fähigkeiten
            6.9.2.2  Koordinative Fähigkeiten, Beweglichkeit
            6.9.2.3  Zur Entwicklung im Laufen, Springen und Werfen
        6.9.3  Zu Problemen der Variabilität der Entwicklung
        6.9.4  Zusammenfassung
        6.9.5  Folgerungen für die Förderung der motorischen Entwicklung
    6.10  Spätes Jugendalter (Adoleszenz)
        6.10.1  Allgemeine Charakteristik der Entwicklungsphase
        6.10.2  Zur Entwicklung motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten
            6.10.2.1  Konditionelle Fähigkeiten
            6.10.2.2  Koordinative Fähigkeiten, Beweglichkeit
            6.10.2.3  Zur Entwicklung im Laufen, Springen und Werfen
            6.10.3  Zu Problemen der Variabilität der Entwicklung
            6.10.4  Zusammenfassung
            6.10.5  Folgerungen für die Förderung der motorischen Entwicklung
    6.11  Erwachsenenalter
        6.11.1  Frühes Erwachsenenalter
            6.11.1.1  Allgemeine Charakteristik der Entwicklungsphase
            6.11.1.2  Zusammenfassung
            6.11.1.3  Folgerungen für die Förderung der motorischen Entwicklung
        6.11.2  Mittleres Erwachsenenalter
            6.11.2.1  Allgemeine Charakteristik der Entwicklungsphase
            6.11.2.2  Zusammenfassung
            6.11.2.3  Folgerungen für die Förderung der motorischen Entwicklung
        6.11.3  Spätes Erwachsenenalter
            6.11.3.1  Allgemeine Charakteristik der Entwicklungsphase
            6.11.3.2  Zusammenfassung
            6.11.3.3  Folgerungen für die Förderung der motorischen Entwicklung
        6.11.4  Späteres Erwachsenenalter Studienliteratur
7  Forschungs- und Diagnosemethoden
    7.1  Zu den Begriffen Test – Experiment – Messung
    7.2  Bewegungsbeobachtung
        7.2.1  Morphologische Merkmale als Mittel der Bewegungsbeobachtung
        7.2.2  Formen der Bewegungsbeurteilung
        7.2.3  Subjektive Einflussfaktoren
        7.2.4  Objektive Einflussfaktoren
        7.2.5  Methodische Folgerungen für die Lehr- und Übungspraxis
    7.3  Sportmotorischer Test
        7.3.1  Klassifizierung sportmotorischer Tests nach ihrer Struktur
        7.3.2  Hauptgütekriterien sportmotorischer Tests
            7.3.2.1  Die Objektivität
            7.3.2.2  Die Reliabilität (Zuverlässigkeit)
            7.3.2.3  Die Validität (Gültigkeit)
        7.3.3  Die statistische Berechnung der Gütekoeffizienten und ihr
                  Aussagewert
            7.3.3.1  Ausgewählte Formeln für die statistische Berechnung
            7.3.3.2  Zum Aussagewert der Gütekoeffizienten
        7.3.4  Weitere Gütekriterien
            7.3.4.1  Normierung
            7.3.4.2  Vergleichbarkeit
            7.3.4.3  Ökonomie
        7.3.5  Konstruktion sportmotorischer Tests
            7.3.5.1  Hauptarbeitsschritte
            7.3.5.2  Aufgabenkonstruktion
        7.3.6  Zur Durchführung sportmotorischer Tests
            7.3.6.1  Inhaltliche und organisatorische Vorbereitung
            7.3.6.2  Beispiel für die Durchführung sportmotorischer Tests
             (Testmanual)
    7.4  Bewegungsanalysen
        7.4.1  Kinemetrische Verfahren
        7.4.2  Dynamometrische Verfahren
        7.4.3  Posturographische Verfahren
    7.5  Elektrophysiologische Verfahren in der Sportmotorik
        7.5.1  Elektromyographie (EMG)
        7.5.2  Elektroenzephalographie (EEG)
    7.6  Leistungskriterien und Verlaufsbeschreibungen
        7.6.1  Lernkriterien
        7.6.2  Fehlermaße
        7.6.3  Lernkurven
        7.6.4  Weitere Verfahren zur Beurteilung des Lernverlaufs
    7.7  Ausblick

Studienliteratur
Literaturverzeichnis
Glossar
Sachwortverzeichnis
Wissenschaftliche Biografien der Autoren
Bildnachweis