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Ommo-Grupe-Preis / Ommo-Grupe-Award
Sportpädagogischer Nachwuchspreis / Sporteducationally Newcomer Award

Die Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft Sektion Sportpädagogik vergibt in Kooperation mit dem Meyer & Meyer Verlag alle zwei Jahre einen sportpädagogischen Nachwuchspreis.

Ausgelobt wird der 

1. Preis in Form einer kostenfreien Publikationsmöglichkeit

sowie ein

2. Preis in Form einer Belobigung.

Zum dritten Mal wurde im Rahmen der Sektionstagung 'Sportpädagogik’ 2011 in Heidelberg in Kooperation mit dem Meyer & Meyer Verlag ein sportpädagogischer Nachwuchspreis vergeben. In Frage kommen noch nicht publizierte Dissertationen oder Habilitationsschriften. Über die Preisvergabe entscheidet die von der Vollversammlung der Sektion Sportpädagogik eingesetzte 'Jury'. Der nächte Ommo-Grupe-Preis wird im Rahmen der Sektionstagung 2013 in Hamburg vergeben.

 

Preisträger des Ommo-Grupe-Preises

Sportforum 28 2011

Ahmet Derecik
Der Schulhof als bewegungsorientierter Sozialraum
Eine sportpädagogische Untersuchung zum informellen Lernen in Ganztagsschulen

 

Sportforum 232009

Britta Kolbert
Ein sinnverstehender Zugang zur Gestaltung von Bewegungs-, Spiel- und Sportunterricht

 

 

Welche Bedeutung können implizite Sinnstrukturen für Bildungs- und Erziehungsprozesse im Allgemeinen sowie im Sportunterricht im Besonderen haben? Bewegungslernen als ein zentraler Aspekt menschlicher Identitätsentwicklung lässt sich nicht unabhängig vom praktischen Beziehungsgeschehen interpretieren. Das Kernanliegen eines sinnverstehenden Ansatzes besteht darin, hier grundlegende und weiterführende Erfahrungsmöglichkeiten zu spezifizieren.

Erfahrung als Bildungskategorie2007

Martin Giese
Erfahrung als Bildungskategorie - Eine semiotische Untersuchung in unterrichtspraktischer Absicht
 
 

 

Die Arbeit verfolgt die Frage, wie Strukturmerkmale eines erfahrungsorientierten Sportunterrichts besser als bisher aus einer einheitlichen, theoretisch elaborierten ud vor allem anthropologisch fundierten Theorie der Erfahrung gewonnen werden können. Erfahrung wird dabei als eine symbolische Struktur im Sinne Cassiers bzw. Schwemmers modelliert.